Biographie

Über Dima

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In Moskau geboren, erhielt Dima Slobodeniouk seine musikalische Ausbildung in Russland und Finnland. Seine Fähigkeit, die musikalischen Traditionen und den Ausdruck beider Länder zu vereinen, macht ihn zu einem der interessantesten Repräsentanten der jungen Dirigentengeneration.

Dima Slobodeniouk, seit 2013 Chefdirigent des Orquesta Sinfónica de Galicia und seit der Saison 2016/17 Principal Conductor des Lahti Symphony Orchestra sowie Artistic Director des Sibelius Festivals, wird von Publikum und Orchester gleichermaßen für seine künstlerische Arbeit hochgelobt. Er arbeitet mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Bayerischen Staatsorchester, Gewandhausorchester Leipzig, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie dem Royal Concertgebouw Orchestra.

Als Gastdirigent gibt Dima Slobodeniouk in der Saison 2019/20 beim NHK Symphony Orchestra und Tonhalle Orchester Zürich, bei den Wiener Symphonikern, beim San Francisco Symphony sowie The Cleveland Orchestra. Darüber hinaus folgt er Wiedereinladungen zum Boston Symphony Orchestra, Houston Symphony Orchestra, London Philharmonic Orchestra und Netherlands Radio Philharmonic Orchestra.

Slobodeniouk’s calm, clean direction helped hold the sprawling symphony tightly together, ensuring that even the softest, slowest-moving passages had a compelling edge.

Baltimore Sun

Zu den Solisten, mit denen Dima Slobodeniouk arbeitet, zählen Isabelle Faust, Patricia Kopatchinskaya, Leif Ove Andsnes, Khatia Buniatishvili, Vilde Frang, Baiba Skride, Yuja Wang und Peter Zimmerman.

Schon die Programme für die jeweilige Saisoneröffnung in Lahti und Galizien zeigen Dima Slobodeniouks weit gefächertes Repertoire. In Lahti stehen zur Feier des 20 jährigen Jubiläums des Sibelius-Festivals Werke des finnischen Nationalkomponisten auf dem Programm, für das Eröffnungskonzert in Galizien wählte Dima Slobodeniouk Strawinskys „Psalmensymphonie“.

Kürzlich veröffentlicht wurde eine Einspielung des Orquesta Sinfónica de Galicia und Ilya Gringolts mit Werken von Strawinsky für BIS, außerdem für selbiges Label eine Aufnahme mit Werken des Komponisten Aho und dem Lahti Symphony Orchestra, die 2018 mit den BBC Music Magazine Award ausgezeichnet wurde.

Slobodeniouk studierte von 1980-1989 Violine an der Zentralen Musikschule bei Z. Gilels und J. Chugajev. Er setzte sein Studium anschließend an den Konservatorien in Moskau und Mittelfinnland sowie an der Sibelius Akademie in Helsinki fort. 1994 nahm er zudem das Dirigierstudium auf und erhielt Unterricht von Atso Almila. Er vertiefte sein Studium an der Sibelius Akademie bei Leif Segerstam und Jorma Panula. Darüber hinaus studierte bei Ilja Musinin und Esa-Pekka Salonen. Um Nachwuchsförderung bemüht, gründete Dima Slobodeniouk gemeinsam mit dem Orquesta Sinfónica de Galicia ein Förderprogramm, das jungen Dirigiertalenten die Möglichkeit bietet, mit einem professionellen Orchester zu arbeiten.